Not a Collection

17.-24. Juni 2026, Markthalle Basel

Werke aus dem Archiv der Stiftung Edith Maryon und von zeitgenössischen Künstler*innen

Mit den Liegenschaften, die der Stiftung Edith Maryon übertragen werden, gelangen auch immer wieder Kunstwerke in die Stiftung. Beim Inventarisieren derselben stellen sich Fragen: Was ist Kunst, was ist gute Qualität – was darf bleiben, was wird allenfalls entsorgt? Und wer entscheidet darüber? Die Ausstellung Not a Collection bezieht sich auf die unkuratierte Entgegennahme von Werken. Bisher hat die Stiftung bewahrt, was ihr übergeben wurde, und unterhält ein inzwischen umfangreiches Archiv.

Not a Collection zeigt einige der Werke aus diesem Archiv und setzt sie in Beziehung zu Positionen zeitgenössischer Kunst. Bis vor Kurzem wurden die Räume des ehemaligen «Zooloose» als Kleiderladen genutzt. Nun entsteht hier ein Dialog zwischen Arbeiten, die jahrelang vor Licht und Öffentlichkeit verborgen waren, und Werken aktueller Künstler*innen, die sich mit den oben angedeuteten Themen auseinandersetzen: Aufbewahrung, Vergänglichkeit, Nachhaltigkeit, Materialität und das Fortbestehen über den Tod hinaus.

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